#weiterfürSieda – Woche 2

»Beziehungen – Leben mit 2m Abstand«

Selten ist ihre Kraft und Selbstverständlichkeit uns so bewusst geworden, wie in diesen Tagen. Jeder Mensch ist von ihnen umgeben, sie sind einzigartig, vielfältig und bewegen sich oft in festen Strukturen: Beziehungen.

Sie sind überall um uns herum. In unseren Familien, zu Freund*innen und Bekannten, Kolleg*innen oder Nachbar*innen. Doch wie fühlt es sich an, wenn die Selbstverständlichkeit plötzlich ins Wanken gerät? Wenn das Netz, das uns umgibt, pausiert und wir uns neu orientieren müssen? Die neue Themenwoche widmet sich unseren Beziehungen, in all ihrer Vielfalt und mit spannenden Fragen.

Alle Wochenthemen von #weiterfürSieda finden Sie hier »


Freies Lesefutter von unseren Autor*innen für Sie zum Thema

Free-Book: Kostenloses Kapitel aus »Perfektionismus – Mit hohen Ansprüchen selbstbestimmt leben«

Was unterscheidet gesunden von ungesundem Perfektionismus? Wie entsteht Perfektionismus und welche Rolle spielen unsere Mitmenschen? Wann ist therapeutische Unterstützung notwendig? Wie ist es möglich, sich selbst wertzuschätzen, ohne anzunehmen, dafür perfekt sein zu müssen?

Hier finden Sie das Kapitel »Die Ansprüche anderer – Oder warum nicht nur die Ansprüche an sich selbst zu psychischen Problemen führen können« als Free-Book:

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Free-Book: Kostenlose Kapitel aus »Grenzenlos emotional – Von impulsiv bis Borderline«

Rettungslos verliebt, fürchterlich einsam, rasend wütend oder alles zusammen – dieser Ratgeber nimmt Sie mit in den psychologischen Backstage-­Bereich und erklärt, wie Gefühle unser Denken und Handeln beeinflussen und welche Strategien bei der Emotionsregulation, insbesondere bei Borderline­-Erkrankungen, funktionieren.

Hier finden Sie die Kapitel »Im Nimmerland der Beziehungsmuster« und »Wege zu einer stabiliserenden Emotionsregulation« als FreeBook:

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Psychiatrie Verlag

Free-Book: Leseprobe aus Stephen Hinshaws »Eine andere Art von Wahnsinn«

Beziehungsgeflechte in der Familie beschäftigen die meisten Menschen ein Leben lang. Die Sicht auf die eigene Kindheit und die Beziehung zu den Eltern verändern sich oft nach vielen Jahren noch einmal grundlegend.

Als der junge Stephen Hinshaw, heute Professor für Psychologie und Psychiatrie, von der schweren psychischen Erkrankung seines Vaters erfuhr, hob sich ein Schleier aus Schweigen und Scham, der jahrelang über der Familie gelegen hatte. Sein Buch ist eine intensive und dicht erzählte Autobiographie.

»Zutiefst bewegend. Ein Meisterwerk«
Glenn Close

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Ein Artikel über die unterschiedlichen Schutzfaktoren, die seelische Gesundheit fördern können. Dabei wird als bedeutendster außerpersonaler Faktor das Vorhandensein stabiler, sicherer Beziehungen herausgearbeitet und Interaktionsparameter benannt, die die Entwicklung seelischer Gesundheit befördern.

Hier finden Sie den Artikel »Seelische Gesundheit zu Beginn des Lebens und in der Kindheit« aus den Sozialpsychiatrischen Informationen 2/2020 als kostenlosen Download:

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#nachgefragt

Woche 2 – #nachgefragt bei Thomas Köhler-Saretzki und Bettina Busch

In unserer Rubrik #nachgefragt hören wir immer dienstags und donnerstags bei einem unserer Autor*innen oder Partner*innen nach, was sie gerade bewegt: »Arbeit, Familie, Mitmenschen, wie läuft es gerade bei Ihnen?«

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Bettina Busch ist Diplom-Volkswirtin und hat 2010 zusammen mit ihrer Mutter Maria Elisabeth Busch die Eckhard Busch Stiftung gegründet. Sie ist hauptamtliche Geschäftsführerin der Stiftung.  

Die Arbeit der Eckhard Busch Stiftung basiert auf drei wesentlichen Säulen: Sie fördert die Projekte und Angebote, die Betroffenen und Angehörigen direkte Unterstützung bieten. Sie unterstützt ideell als auch materiell Initiativen und organisiert eigene Projekte, mit dem Ziel, die Akzeptanz von Menschen mit psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft zu verbessern. Und sie unterstützt Projekte zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der psychischen Erkrankungen und deren Ursachen bzw. Behandlungsmöglichkeiten.

Mehr zur Eckhard Busch Stiftung finden Sie hier »

»Wie funktioniert Stiftungsarbeit in dieser Zeit?« Stifter TV hat mal #nachgefragt.


Dr. Thomas Köhler-Saretzki arbeitete nach dem Studium der Psychologie viele Jahre in einer stationären Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe. Der Schwerpunkt lag auf der Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen. Anfang 2012 übernahm er die Leitung der Familienberatung der Christlichen Sozialhilfe Köln e. V. mit dem Aufgabengebiet Beratung und Therapie von Kindern, Eltern und Paaren.

Er ist Mitglied verschiedener Arbeitskreise und Gremien im Bereich Frühe Hilfen und psychische Erkrankungen und im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft NRW. Er hält Vorträge und Fortbildungen u. a. zu den Themen »Bindung« und »Kinder psychisch kranker Eltern« und ist Autor von Büchern und Fachartikeln.

Bei uns erschienen bisher seine beiden Bücher »Wo ist Wilma? – Ein Bilderbuch über Bindungsmuster« und »Lia und das R-Team – Ein Bilderbuch über Resilienz für Eltern und Fachkräfte«.

»Hat Bindung etwas mit Corona zu tun?« Wir haben mal #nachgefragt. Vielen Dank an Lina für das tolle Interview!

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#familienprogramm

Bilderbücher sind etwas wunderbares, Vorlesen ebenso. Das finden wir auch und zeigen Ihnen deshalb jede Woche für Ihr #familienprogramm eines unserer Bücher aus der Reihe kids in BALANCE als Video. Zum gemeinsamen Anschauen, drüber reden oder auch zum hinterher weiterbasteln. Zu vielen Titeln gibt es umfangreiches Zusatzmaterial und Malvorlagen.

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Diese Woche: »Mika, Ida und der Eselschreck – Eine Geschichte über eine Regenbogenfamilie«

Eltern sind doch alle gleich …? Auch auf dem Bauernhof kann man darüber streiten: Sind ein Vater und ein Kind schon eine Familie? Oder können zwei Mütter und ein Junge auch eine Familie sein? Was für Mika normal ist, erscheint Ida ganz fremd. Aber der gemeinsam erlebte Eselschreck verbindet und das elterliche Staunen über ein bisschen Abenteuerstaub auch. Da sind Eltern auf jeden Fall alle gleich.

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HopeLit: Kostenlose Kinderbuchplattform

Zusammen mit anderen aus der Buchbranche arbeiten wir zurzeit an einer Plattform, das kostenloses Material für Kinder zur Verfügung stellt. Texte, Videos, Illustrationen, Malvorlagen. Das alles gibt es bald unter: www.hopelit.de – Geschichten zum Lernen, Lachen, Hoffen


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